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CONNECTING CITIES: URBAN REFLECTIONS// Lichtparcours

11. September 2014 @ 20:00 - 14. September 2014 @ 23:30

Public Art Lab, initiator of the CONNECTING CITIES-program, will bring some light to the streets of Northern Brunnenstrasse! The area between SUPERMARKT and Pubic Art Lab will be transformed into a light parcours and the shopping windows will be turned into projection screens. Between September 11-14, the Brunnenkiez will be illuminated by participatory artworks in the public space – and you can become part of it as well! Join us for the Kulturfestival Wedding-Moabit , walk the streets along Brunnenstrasse and enjoy the new perspectives that will unfold as you find your way up north.

More information in German:

Lichtparkours im SUPERMARKT:

Donnerstag, 11 September 2014
20.00- 22.30

-Urban Alphabets by Suse Miessner
-Occupy the Screen by Paul Sermon and Charlotte Gould
-‘Screen City’: BORDERS AND MIGRATION

Freitag, 12 September 2014
21.00- 00:00

-Urban Alphabets by Suse Miessner
-Occupy the Screen by Paul Sermon and Charlotte Gould
-‘Screen City’: BORDERS AND MIGRATION

Samstag, 13 September 2014
21.00- 00:00

-Urban Alphabets by Suse Miessner
-Occupy the Screen by Paul Sermon and Charlotte Gould
-‘Screen City’: BORDERS AND MIGRATION

Sonntag, 14 September 2014
21.00- 00:00

-Urban Alphabets by Suse Miessner
-Occupy the Screen by Paul Sermon and Charlotte Gould
-‘Screen City’: BORDERS AND MIGRATION

Info:

//Urban Alphabets by Suse Miessner:
Suse Miessner konzentriert sich mit ihrem Projekt ‚Urban Alphabets’ auf die kollektive Erstellung der typographischen Identität einer Stadt. Jeder Stadtbewohner kann sich die speziell entwickelte Smartphone-App der Künstlerin herunterladen und zu seinem Stadt-Alphabet beitragen, indem er Zeichen und Aussagen im Stadtraum abfotografiert. Die App wandelt diese in Buchstaben um und lädt sie auf eine Plattform hoch. So entsteht nach und nach eine Online-Datenbank, die sich kontinuierlich erweitert und den wandelnden Charakter der Stadt oder des Bezirks widerspiegelt. ‚Urban Alphabet’ lenkt den Blick der Bürger auf ihre physische Umgebung und lädt sie zum aktiven Mitgestalten der Stadt ein. Die typographischen Elemente werden im physischen Raum gesammelt, im digitalen Raum kategorisiert und können später zum Versenden von Postkarten zwischen Wedding und der europäischen Kulturhauptstadt Riga /oder: zwischen der Weddinger Brunnenstraße und der Gerichtsstraße genutzt werden.
Das Projekt ‚Urban Alphabets’ ist das Showcaseprojekt der Mobile Maker-Labs Position die am 12.09.2014 im Panel 1 – ‘Mobile Maker’s Lab for Participatory Processes’ thematisiert wird und im Rahmen von Workshops am 11., 12. und 13. September allen Interessierten geöffnet wird.

//Occupy the Screen by Paul Sermon and Charlotte Gould:
Wer kennt das nicht? Den Wunsch an zwei Orten dieser Welt gleichzeitig zu sein, um ja kein spannendes Ereignis zu verpassen. Genau diese Möglichkeit bietet das Künstlerprojekt ‘Occupy the Screen’ von Paul Sermon und Charlotte Gould. Durch die beiden Künstler wird die Projektionsfläche eines Schaufensters zu einem Ort der telematischen Begegnungen. Durch die Screens können sich Passanten verschiedener Städte miteinander verbinden, um so kein Ereignis des anderen Ortsteils zu verpassen. Auf den Screens werden der künstlerischen Freiheit keine Grenzen auferlegt. So können sich spontane Interaktionen zwischen den Bewohnern abspielen und sie somit zu Protagonisten des Screens werden. Mit den neusten Technologien des Videotracking und der Gesichtserkennung entstehen Szenarien, die auf der Projektionsfläche zum Mitmachen aufrufen. Somit bietet das Projekt den Bewohnern eine Bühne für öffentliche Interaktionen mit sozio-kulturellem und politischem Kontext. Das Projekt ‚Occupy the Screen’ ist das Showcaseprojekt der ‘Telepresent Encounters’ Position

//’Screen City’:
Kurzfilmprogramm BORDERS AND MIGRATION:
“Wir bauen innere und äußere Grenzen auf, um uns vor dem Fremden zu schützen. Wir schaffen Hierarchien und entwickeln Kategorien um das Andere auszugrenzen. Wie bei einigen Tierarten scheint es auch beim Menschen ein Bedürfnis zu geben, sein “Revier“ zu verteidigen. Migration und Ortswechsel, in der Natur selbstverständlich, scheinen aber eine Bedrohung und Last für die Menschen zu sein.”

Die Künstler Silvia Ospina, Dario Bardic, Bjørn Magnhildøen, Chris Brandl, Jessica Koppe und Zanny Begg reflektieren in ihren Videoarbeiten über das Thema Grenzen & Migration. Dieses Programm, ein Teil der Neighbourhood Screenings des Screen City Festival Stavanger 2013 tourt in diesem Jahr an verschiedene Orte um deressen Bedeutung in unterschiedlichen Kontexten zu erforschen und macht nun Halt im Wedding: Vor 25 Jahre ist der Eiserne Vorhang in Europa gefallen und hat neue Ströme der Migration eröffnet. Nur wenige Schritte entfernt von dem Projektionsort trennte damals die Mauer den Westbezirk Wedding von dem Ostbezirk Mitte. Nach dem Mauerfall wurde die Gegend von enormen urbanen Transformationsprozessen ergriffen. Während die trennende Betongrenze verschwand und die beiden Bezirke zusammengeschlossen wurden kann man jedoch immernoch eine starke unsichtbare Grenze zwischen dem neuen reichen Mittebezirk und dem traditionellen Arbeiter und Migrantenbezirk Wedding spüren. Allerdings versuchen hier vor Ort kleine Initiativen stetig diese Diskrepanz zu überbrücken und rufen nach mehr Toleranz, Verständnis und Miteinander.
Kuratorinnen: Daniela Arriado / Mirjam Struppek
www.screencity.no

Photo: Telepresent Galerry by PAL

CONNECTING CITIES: URBAN REFLECTIONS// Lichtparcours

Details

Start:
11. September 2014 @ 20:00
End:
14. September 2014 @ 23:30

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